Ihre geführte Tour startet hier: Tiers am Rosengarten
Wo: Tiers am Rosengarten
Wann: Samstag um 08:30 Uhr
Treffpunkt: Tiers am Rosengarten, Brunnen im Ortskern
Dauer: ca. 3 h
Anmeldung: : in den Informationsbüros der Ferienregion Seiser Alm
Erlebnisse in Südtirol
Ihre geführte Tour startet hier: Tiers am Rosengarten
Wo: Tiers am Rosengarten
Wann: Samstag um 08:30 Uhr
Treffpunkt: Tiers am Rosengarten, Brunnen im Ortskern
Dauer: ca. 3 h
Anmeldung: : in den Informationsbüros der Ferienregion Seiser Alm
Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Parkplatz Stuls
Dauer: 4:30 h
Höhenunterschied: 1300 m
Strecke: 10,6 km
Schwierigkeitsgrad: schwer
Herrlicher Aussichtsberg, gesicherter Gipfelanstieg.
Der Aufstieg bis kurz unterhalb des Gipfels ist zwar steil und anstrengend, jedoch bei einiger Vorsicht nicht anspruchsvoll. Die letzten 10 Höhenmeter führen fast senkrecht empor, die stufenförmigen Felsen aus kristallinem Kalk und ein gespanntes Drahtseil bieten jedoch sehr guten Halt, so dass eigentlich niemand, der bis hierher gekommen ist, auf den Gipfel verzichten muss.
Wegbeschreibung:
Vom Parkplatz in Stuls (westwärts) auf einem anfänglich asphaltierten Fahrweg zuerst an mehreren Höfen vorbei, später ca. 1,5 km durch den Wald bis zur Höfesiedlung Hochegg. Hier wendet sich der Fahrweg nach Osten und führt meist durch Wald in mehreren Kehren etwas steiler hinauf. Kurz vor den Stuller Mahdern (großflächige Bergwiesen) zweigt links ein recht breiter Weg ab, der durch den Wald (zuerst westwärts, dann nordostwärts) und im obersten Teil über saftige Almwiesen zur Egger-Grub-Alm hinauf führt. Von der Egger-Grub-Alm immer bergwärts über ziemlich steile Bergwiesen hinauf zur weithin sichtbaren Hochalm.
Von der Hochalm (nordostwärts) schräg über den Hang hinauf, um einen Geländevorsprung herum und mit wenig Steigung weiter bis zu einer Kreuzung. Hier links (nordwestwärts) abbiegen und auf einem schmalen Steig in mehreren Kehren hinauf auf einen schmalen Rücken, der zum Gipfelbereich aus kristallinem Kalk führt. Hier am Drahtseil über die griffigen Felsen hinauf und die letzten Meter flach hinüber zum breiten Gipfel der Hochwart. Von der Hochwart auf demselben Weg wieder zurück zur Hochalm oder mit einiger Vorsicht auf Wegresten direkt über den steilen Bergrücken hinunter zur Hochalm.
Von der Hochalm hinunter zur Egger-Grub-Alm. Von der Egger-Grub-Alm hinunter zum Fahrweg und auf diesem weiter bis Stuls (Abkürzungen zwischen den Kehren).
Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Tourismusbüro Kurtatsch
Gehzeit: 1:45 h
Höheunterschied: 190 m
Strecke: 3,6 km
Schwierigkeitsgrad: leicht
Familientaugliche, einfache Wanderung auf dem Weinlehrpfad Kurtatsch rund um die Weinwirtschaft Südtirols.
Wegbeschreibung:
Vom Parkplatz bei der Kirche kurz aufwärts, dann links abbiegen (Endergasse) und vorbei am Tourismusbüro bis zum Ende der Gasse. Dort trifft man auf die erste “Saltnerpratze”, eine hölzerne Hand, früher das Wahrzeichen des Saltners (Flurwächter). Die Pratze dient als Wegweiser für den gesamten Lehrpfad. Weiter geht es durch die Ortschaft, bis man auf eine mannshohe, aus Bachsteinen zusammengesetzte Traube trifft, die den Einstieg zum Weinlehrpfad markiert. Der Weg führt dann auf einer Streckenlänge von etwa 1,5 Kilometer durch eine geschlossene Rebenlandschaft bis nach Entiklar. Der Rückweg erfolgt entlang derselben Strecke. Entlang dieses Lehrpfades trifft man auf 18 Schautafeln, auf denen alle wichtigen Ereignisse im Weinbaujahr behandelt werden. Tönerne Amphoren und die darin enthaltenen Duftnoten laden ein zu erraten, welcher Wein wohl zum jeweiligen Duft gehört. Übrigens finden sich in der Kurtatscher Rebenlandschaft alle drei echten Südtiroler Sorten, Vernatsch, Lagrein und Gewürztraminer. Natürlich darf eine gemütliche Bank mit dazugehörigem Tisch nicht fehlen! Hier können zehn Wanderer gemütlich Brotzeit machen, bevor sie den markanten Aussichtspunkt erreichen, von dem aus sich der Blick auf einen großen Teil des Unterlandes öffnet. Zudem wird anhand einer großen, beschrifteten Panoramafotografie die Landschaft erklärt. Der Weinlehrpfad endet bei der Schlosskellerei Turmhof Tiefenbrunner, wo die guten Tropfen auch noch verkostet werden können.
Hier beginnt Ihre Wanderung: Oberfennberg, oberhalb von Kurtatsch
Gehzeit: 4:00 h
Höhenunterschied: 590 m
Strecke: 7,9 km
Schwierigkeitsgrad: mittel
Der Corno di Tres über dem Weindorf Kurtatsch ist ein echter Geheimtipp. Das Weindorf Kurtatsch im Südtiroler Unterland schmiegt sich an die Westhänge des Etschtales, darüber erhebt sich ein unscheinbarer, aber lohnender Aussichtsberg.
Wegbeschreibung:
Die Tour beginnt auf dem Fennberg, ca. 3 km hinter Fennhals. Dort steht auf der rechten Seite der Wegweiser zum Corno di Tres. Auf dem breit angelegten Weg Nr. 3 wandert man zum Bergsattel. Hier biegt man rechts auf den Rätersteig (immer Markierung Nr. 3) ein, der durch die Waldhänge zum Fenner Joch (1563 m) führt. Von hier gelangt man – der Markierung „Barbara“ folgend – auf einem etwas steileren Steig auf den Gipfel. Der Rückweg erfolgt auf derselben Route.
Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Tramin, Kirche St. Jakob
Gehzeit: 2:30 h
Höheunterschied: 340 m
Strecke: 9 km
Schwierigkeitsgrad: mittel
Diese gemütliche Spazierwanderung durch den Bannwald am Fuße des Roen führt von Tramin nach Kurtatsch
Wegbeschreibung:
Unsere Wanderung beginnt in Tramin beim romanischen Kirchlein St. Jakob in Kastelaz. Wir gehen zuerst Richtung Schloss Rechenthal bis zur Kreuzung vor der Brücke über den Bach und folgen dort dem Wegweiser “Kurtatsch Kastelazweg”. Es geht die Straße aufwärts, durch eine Landschaft aus Weingärten und Obstanlagen. Dann beginnt der Bannwald, der Wegweiser zeigt auf den Forstweg, der jetzt mit geringer Steigung den Mischwald durchquert.
In schönster Panoramalage mit Aussicht auf das Südtiroler Unterland, wo es die Bäume erlauben, geht es so gen Süden. Der letzte Abschnitt des Weges, vor dem Eintreffen in Kurtatsch, verläuft wieder durch die Weinlandschaft. Nach einem Rundgang durch den Ortskern des Dorfes gehen wir nach Tramin zurück und nehmen diesmal den asphaltierten Weg durch die Weinhänge, der etwas tiefer parallel zum Waldweg verläuft.
Dabei kommen wir auch ins kleine Dorf Rungg, eine Fraktion von Tramin, und durchqueren anschließend Tramin Dorf, bevor es vom Rathausplatz wieder zum Kirchlein St. Jakob in Kastelaz hinauf geht. Zum Abschluß nutzen wir die Gelegenheit, uns die wunderschönen Fresken des romanischen Denkmals anzuschauen. Diese Wanderung eignet sich besonders für Frühjahr und Herbst, an heißen Hochsommertagen ist sie besser zu vermeiden.
Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Montan
Gehzeit: 6:00 h
Höhenunterschied: 610 m
Strecke: 20,7 km
Schwierigkeitsgrad: schwer
Attraktionen:
– Schloss Enn
Wegbeschreibung:
Der Start des Panoramaweges erfolgt in Montan Unterstadt. Auf der alten Bahntrasse bis zum Weiler Glen und von dort in einer Schleife hinauf bis zum Schloss Enn. Auf Weg 3 weiter zu den Kalditscher Höfen und stets auf der Bahntrasse und Nr. 3 in taleinwärts Richtung Kaltenbrunn. Beim Pausahof zweigt der Wanderer auf die andere Seite der Fleimstaler Straße zum Schwarzenbachwanderweg. Über Pieglberg und der Ortschaft Holen kommt man zur Aldeiner Brücke. Beim Brückenwirt kurz steil hinauf zum Panoramaweg und auf dem Hinweg bis nach Schloss Enn zurück. Von dort ins Dorf Montan zum Ausgangspunkt absteigen.
Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Montan
Gehzeit: 4:00 h
Höhenunterschied: 820 m
Strecke: 11,6 km
Schwierigkeitsgrad: schwer
Wegbeschreibung:
Die Wanderung zur Cislon Alm startet in Montan. Auf Steig Nr. 4 vorbei an der linken Seite der Pfarrkirche. Durch das romantische Schlosstal, an sagenumwobenen alten Lindenbäumen des Schlosses Enn, dem ehemaligen Ansitz der Edelfreien von Enn aus dem Jahre 1172, vorbei, überqueren wir die alte Bahntrasse (Forstweg) und münden in den Windischweg, Markierung Nr. 4. Hier befinden wir uns etwa 200 Meter über dem Dorf Montan. Durch einen Föhrenwald biegt der Höhenweg zur Zufahrt des Rienznerhofes (753m) ein. Dies ist das letzte Gehöft vor dem steilen Anstieg zum Leger auf Steig Nr.1. Die letzten Obstwiesen werden hinter uns gelassen und wir steigen das etwas anstrengende Wegstück hoch zum Rienzner-Leger (1088m). Am Rienzner-Leger treffen wir nochmals auf eine kleine Bergwiese. Wir überqueren diese und nach zirka einer halben Stunde erreichen wir auf einem mäßig ansteigenden Waldweg, Markierung Nr. 1, die breitflächige Cislon Alm. Der Rückweg: in die entgegengesetzte Richtung, nach Westen, wandern wir längs der Forststrasse Marion, bis wir nach ca. 2 km am linken Wegrand die Markierung 3A erblicken. Diese verfolgen wir bis zur Forststrasse Mittereben, welche uns zu den Kalditscher Höfen führt. An diesen vorbei gelangen wir auf Steig Nr. 3 zurück zum Schloss Enn und nach Montan.
Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Montan
Gehzeit: 4:30 h
Höhenunterschied: 570 m
Strecke: 14 km
Schwierigkeitsgrad: mittel
Wegbeschreibung:
Start zur Wanderung nach Gschnon ist in Montan. Auf der Bahntrasse der ehemaligen Bahn ins Fleimstal zunächst nach Glen. Von hier auf Weg Nr. 1 in Richtung Mühlen bis zum Parkplatz. Dort auf Weg Nr. 4 abbiegen und hinauf nach Gschnon und auf der Nr. 10 hinunter zum Gstoagerhof. Vor dem Gasthof links auf der Nr. 11 ein Stück hinauf, rechts ab auf Weg 3A und in ca. 10 Minuten bis zur Kanzel. Denselben Weg zurück zum Gstoagerhof. Von dort auf Weg 3 weiter zu einem Aussichtspunkt auf das Unterland. Weiter auf Steig 7 in die Schlucht und nach Glen. Auf der Bahntrasse, wie auf dem Hinweg, zurück nach Montan.
Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Seilbahn Plose
Gehzeit: 2:30 h
Höhenunterschied: 200 m
Strecke: 10 km
Schwierigkeitsgrad: leicht
Schöne Rundwanderung über die östlichen Hänge des Ploseberges, die bis nach Skihütte und zur Schatzerhütte Großteils im Wald verläuft und über die Strecke des Brixen Dolomiten Marathons bis zur Rossalm und zurück zur Seilbahn führt.
Wegbeschreibung:
Vom Seilbahnplatz führt der Steig Mark. 17 nach Südosten zur Kapelle und ostwärts zur Plosestrasse, von dieser rechts abzweigend weiter in ebenem Verlauf über Almweiden nach Osten. Bei der zweiten Abzweigung (beim Waldtelefon) den rechts flach weiterführenden Steig immer Mark. 17 nehmen. Er führt zuerst flach oder leicht ansteigend, dann wenig abfallend bis kurz vor Skihütte, dann wieder in den Wald zurück und schließlich entlang des Weges Nr. 17C bis zum Berghotel Schlemmer. Dann ein sehr kurzes Stück über die asphaltierte Straße und weiter auf Weg Mark. 8 bis zur Schatzerhütte. Kurz vor der Hütte führt die Mark. Nr. 8 links abbiegend weiter bis zur Gabelung mit dem Weg Nr. 4. Dieser Steig führt meist oberhalb der Waldgrenze zurück zur Rossalm, und von dort zur Seilbahn.
Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Bergstation der Kabinenbahn
Gehzeit: 3:30 h
Höhenunterschied: 100 m
Strecke: 6 km
Schwierigkeitsgrad: leicht
Der Brixner Höhenweg, auch Zirmhöhenweg genannt, ist ein landschaftlich sehr schöner Panoramaweg über dem Brixner Talkessel. Er führt von der Bergstation der Kabinenbahn am Westabhang des Plosemassivs in meist ebenem Verlauf entlang der Waldgrenze nach Norden zur Ochsenalm. Der gut ausgebaute und bequem begehbare Zirmhöhenweg ist besonders als Familien-Bergwanderung geeignet.
Wegverlauf:
Ab der Bergstation der Kabinenbahn führt der gut markierte Weg anfangs leicht ansteigend dann an der oberen Grenze des Zirmhochwaldes entlang nordwärts. Nach einem kleinen Sattel am Westhang des Schönjöchls wird der ausgeprägte Trametschgraben unterhalb der Plosehütte durchquert. In der Folge werden Mulden, steile Gräben und teils felsige Vorsprünge am West- und Nordwesthang des Telegraphs bis zur Ochsenalm gequert. Die steilen Hänge sind reichlich mit Alpenrosen bewachsen (Blüte von Ende Juni bis Mitte Juli). Eindrucksvoll sind die Tiefblicke auf Brixen; bei klarer Sicht reicht der Ausblick im Westen zu den Sarntaler Bergen, im Nordwesten zu den Stubaiern und im Norden über die Pfunderer Berge zum Zillertaler Hauptkamm.