MTB-Tour zum Misurinasee | Toblach

Hier beginnt und endet die Tour: Toblach

Dauer: 5:00 h
Höhenmeter: 1300 m
Strecke: 8,8 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Wegbeschreibung:
Vom Bahnhof in Toblach auf der gut ausgeschilderten Radroute Toblach–Cortina in das Höhlensteintal, am Toblacher See vorbei, weiter mit leichter Steigung zum Dürrensee; oberhalb von Schluderbach Abzweigung zum Misurinasee, der Straße bergauf 6 km durch das Val Popena bis zum Misurinasee folgen; am See links zum Hotel Miralago und am Ufer entlang bis zum Ende des Sees, hier der Beschilderung Col di Varda folgen, nach 100 m rechts den Forstweg talauswärts bis zur Einmündung in die Straße SS 48; weiter bergab bis zur nächsten Kreuzung. Hier leicht bergauf Richtung Cortina bis zum Passo Tre Croci, die Passstraße bergab bis zur Talstation des Cristallo-Sesselliftes, gemütlich mit dem Lift die Bergfahrt bewältigen. Vom Rifugio Son Forca , das steile Padeòntal abfahren (Achtung! grobschottriger Untergrund), an der Holzbrücke rechts bleiben und das letzte sehr steile Stück bergab bis Ospitale. Von Ospitale auf der Radroute Richtung Toblach leicht bergauf bis zum Pass. Im Gemärk fahren, dann leicht bergab zum Ausgangspunkt nach Toblach zurück.

 

Gipfeltour auf den Sambock | Pfalzen

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Platten

Gehzeit: 4:30 h
Höhenmeter bergauf: 790 m
Strecke: 9,0 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Wegbeschreibung:
Anfahrt von Pfalzen im Pustertal auf guter Straße zum Bergweiler Platten (Parkmöglichkeit im Bereich des Gasthauses »Lechnerhof«, 1586 m). Von da stets der Markierung 66 A und der Beschilderung »Sambock« folgend auf Fuß und Forstwegen teils mittelsteil, teils nur mäßig ansteigend durch Wald und vorbei an einer Jägerhütte hinauf zur Waldgrenze, dann über Gras- und Heidehänge empor zur flachen Kuppe »Auf den Platten« (2175 m) und nordwärts über den langgezogenen Graskamm leicht ansteigend zum Gipfel (2396 m; ab Lechnerhof 2:30–3 Std.). – Abstieg: am sichersten über den beschriebenen Aufstiegsweg in 2 Std. Geübte können auch der Punktmarkierung folgend stellenweise etwas ausgesetzt (an einer Stelle Drahtseil) am Nordgrat zu einer Gratsenke absteigen (2365 m) und von dort links über die Plattner Alm oder rechts über die Pitzingeralm zum Ausgangspunkt zurückkehren.

Erdpyramiden | Oberwielenbach

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Parkplatz Oberwielenbach

Gehzeit: 2:00 h
Höhenunterschied: 260 m
Strecke: 4,8 km
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wegbeschreibung:
Von einem großen Parkplatz zwischen Oberwielenbach und Platten (hierher Straße von Percha herauf, ca. 1430 m; unweit davon das Gasthaus Schönblick im Weiler Platten) der Beschilderung »Erdpyramiden« folgend auf dem Pyramidenweg teils über Stufen ansteigend, teils auch eben die Waldhänge querend zu den Wiesen des Höllerhofes und vom kleinen Sattel unterhalb des Hofes auf dem guten, weiterhin ausgeschilderten Weg kurz durch eine Wiese hinüber zu den Erdpyramiden (ca. 1650 m); ab Ausgangspunkt 0:45 Std. – Dann am Rand der Pyramidenzone auf dem Waldweg P im Zickzack hinunter zum querenden Weg 1, auf diesem westwärts zum Thalerhof, auf dessen Zufahrt weiter zum Gasthaus Schönblick (ca. 1410 m) und über die schmale Straße zurück zum Ausgangspunkt; ab Erdpyramiden etwa 1 Std.

Zur Munt da Rina Alm und Glittner See | Welschellen

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Welschellen (Rina)

Gehzeit: 4 h
Höhenmeter bergauf: 710 hm
Strecke: 10,3 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Wegbeschreibung:
Mit dem Auto fährt man bis zum Sportplatz Welschellen. Von Welschellen über den markierten Forstweg (Nr. 26) in westlicher Richtung aufwärts, wobei teilweise der Forstweg verlassen und dem Wanderweg gefolgt wird. Man erreicht die Munt da Rina Alm nach ca. 1,5 Stunden. Wer Lust hat kann einkehren oder die Wanderung bis zum Glittner See fortsetzen. Vom Glittner See geht es dann hinunter zur Turnaretscher-Hütte und von dort zurück zur Munt da Rina Alm. Der Weg hinunter zum Startpunkt ist derselbe wie der Aufstiegsweg.

 

Gasthaus Brünnl mit Streichelzoo | Partschins

So erreichen Sie das Gasthaus Brünnl in Partschins

Das Gasthaus Brünnl in Partschins ist besonders interessant für die kleinen Gäste. Das Gasthaus ist nicht nur Ausgangspunkt für Familienausflüge und Wanderungen, sondern verfügt über einen großen Spielplatz mit Rutsche, einen Sandkasten und ein Kletternetz. Highlight ist allerdings der 1.000m² große Brünnlpark: ein Streichelzoo mit Zwergziegen, Kaninchen, Enten, Minischweinen und Meerschweinchen.

Öffnungszeiten:
23. Mai bis 8. November 
von 10:00 bis 22:00 Uhr
Mittwoch Ruhetag

Anmerkung: Reservierung erwünscht


Vergewissern Sie sich auf der Website bezüglich eventuellen abweichenden Öffnungszeiten.

 

df

Kontakt:
Gasthaus Brünnl
Quadratstr. 23
39020 Partschins
+39 0473 968077
+39 335 5877004 

Wanderung zur Waidmannalm | Falzeben

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Piffinger Köpfl

Gehzeit: 1:15 h
Höhenunterschied: 127 m
Strecke: 4,3 km
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wegbeschreibung:
Die gemütliche Genusswanderung zur Waidmannalm beginnt am Piffinger Köpfl, das von Hafling/Falzeben mit der Umlaufbahn oder von Meran aus mit der Seilbahn erreichbar ist. Die leichte Wanderung durch die ausgedehnten Wälder am Hochplateau führt auf dem Weg Nr. 18A ohne nennenswerte Steigungen bis zur Waidmannalm Alm. Zurück geht es auf demselben, stets gut markierten Weg.

Wanderung zur Videgger Assen Hütte | Saltaus

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Talstation Hirzer Seilbahn

Gehzeit: 2:45 h
Höhenmeter bergauf: 70 m
Höhenmeter bergab:
630 m
Strecke: 10,2 km
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wegbeschreibung:
Von der Bergstation der Seilbahn auf Klammeben wandert man auf Mark. Nr. 40 fast eben nach Süden zur Stafellalm. Kurz danach hält man sich auf dem Almenweg links und gelangt in sanfter Steigung zu den Videgger Assen, wo man den höchsten Punkt der Wanderung bereits überschritten hat. In einigen weiten Serpentinen führt der Almenweg hinunter, bis man wieder auf die Mark. Nr. 40 trifft, die nach links nach Videgg führt. Von dort folgt man der Mark. Nr. 40 über Oberkirn nach Prenn und zur Mittelstation der Hirzerseilbahn.

Wanderung zum Finailhof | Schnals

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Stausee Vernagt

Gehzeit: 4:00 h
Höhenmeter bergauf: 310 m
Strecke: 8,6 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Wegbeschreibung:
Von der Bushaltestelle bzw. dem Parkplatz folgt man dem Seerundweg über die Staumauer und in leichtem Auf und Ab am Südufer entlang. Nach Überquerung des Schnalser Baches verlässt man den Seerundweg nach links und steigt hinauf zur Straße. Dieser folgt man wenige hundert Meter nach rechts und biegt nach links auf Mark. 8 ab. Mäßig steil geht es nun durch den schönen Lärchenwald hinauf, bis man den Zufahrtsweg zum Finailhof erreicht und man das Ziel nicht mehr verfehlen kann. (Schöpsernes und „Bockenes“ sind – für den, der’s mag – legendär!) Der Finailhof zählt zu den ältesten im Schnalstal, urkundlich nachweisbar ist er bereits im Jahr 1290. Ein Teil des heutigen Wohnhauses mit der prächtigen Stube geht auf das 15. Jahrhundert zurück.
Für den Abstieg empfiehlt sich nicht die direkte Route über Mark. 8A, sondern die viel schönere Wanderung auf Mark. 7 hinüber zum uralten Raffeinhof und weiter zum Tisenhof. Von dort führt die (leider) geteerte Zufahrtsstraße hinunter zum Parkplatz bzw. zur Bushaltestelle.

Variante für Gehfreudige: Vom Finailhof erwandert man in gut 2 Stunden (780 m Höhenunterschied) den „wild“ gelegenen Finailsee. Der Steig mit Mark. 8 führt ziemlich direkt und manchmal steil durch das Finailtal hinein in das mächtige Kar unterhalb der Finailköpfe und der Schwarzen Wand.

Weingut Hoandlhof | Brixen

So erreichen Sie den Weingut Hoandlhof

Mit flotten Sprüchen mischt der Brixner Weinbauer Manni Nössing die Szene auf. Gleichzeitig macht er Weine, die ihresgleichen suchen. Seine fünf Weißweine Sylvaner, Kerner, Veltliner, Gewürztraminer und Müller Thurgau wurden bereits vielfach ausgezeichnet. Besonders erfolgreich ist sein Kerner. In Italien wird Nössing deshalb seit Jahren „Mr. Kerner“ genannt. In Nössings Verkostungsraum am Hoandlhof treffen sich die Weinbauern, Weinexperten und Visionäre regelmäßig zum Austausch: „So entsteht Weinkultur.“

Manni Nössing ist einer, der im Weinbau nach seinen Überzeugungen lebt und von diesem Weg nicht abweicht: „Wir brauchen frischen Wind in Südtirol.“ So reiste er durch die Welt, um andere Weingebiete kennenzulernen, und kam zum Schluss, dass seine Weine vor allem schmecken und getrunken werden sollen.
Eckdaten:
Rebflächen: 6 ha
Abgefüllte Flaschen pro Jahr: 50000
Verkostung Weine im Verkauf: Ja
Historie: Familienbetrieb gegründet 1999

Preise/Auszeichnungen:
Tre bicchieri 2006 Eisacktaler Sylvaner 2004
Tre bicchieri 2005 Eisacktaler Sylvaner 2002 + Kerner 2003

Weine/Sortiment nach Wichtigkeit:
Kerner, Gewürztraminer, Sylvaner, Veltliner, Müller Thurgau “Sass Rigais”, ab 2011: Riesling

Besuchszeiten:
gegen Voranmeldung

Geführte Besichtigung:
Ja – max. 10 Personen


df

Kontakt:
Hoandl
Weinbergstrasse 66
39042 Brixen
+39 0472 835993