Wanderung zum Erensee | Pfelders

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Parkplatz in Pfelders

Gehzeit: 3:45 h
Höhenunterschied: 700 m
Strecke: 9,9 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Wegbeschreibung:
Vom Parkplatz in Pfelders zuerst (südwestwärts) auf dem Fahrweg Richtung Lazins. Nach 500 m (oberhalb des Tennisplatzes) links abbiegen und in fast südlicher Richtung durch den Wald (einen Fahrweg überquerend) ziemlich steil hinauf zur Faltschnalalm.
Von der Faltschnalalm (immer südwärts) zuerst über die Brücke auf die andere Talseite und dann ziemlich steil auf einem schmalen Weg über den Berghang hinauf zur Mulde unter der steilen Erenspitze, in der der langgezogene Erensee liegt.
Vom Erensee wieder zurück zur Brücke vor der Faltschnalalm.
Kurz vor der Brücke links (westwärts) zuerst durch den Wald hinab und weiter taleinwärts über einen kurzen Anstieg nach Lazins.
Von Lazins über einen breiten Weg an der linken Seite talauswärts nach Zeppichl, von hier auf der Straße nach Pfelders hinab.

Saltauser Waalweg | Saltaus

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Hirzer Seilbahn


Gehzeit:
2:50 h
Höhenunterschied: 290 m
Strecke: 9 km
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wegbeschreibung:
Vom Parkplatz der Hirzer Seilbahn in Saltaus gehen wir hinunter zum Passerdammweg und weiter bis zum Apfelhotel Torgglerhof. Von dort führt der Waalweg bis ins Zentrum von Schenna oder nach der Waalerhütte Richtung Riffian und Meran. Nach einer gemütlichen Wanderung von ca. 1,5 Stunden kommen Sie Zentrum Meran, von wo aus Sie z.B. bequem wieder mit dem Bus bis nach Saltaus zurückfahren können.

Riffianer Waalweg | Riffian

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Kirchweg, Riffian

Gehzeit: 1:30 h
Höhenunterschied: 130 m
Strecke: 1,7 km
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wegbeschreibung:
Der Aufstieg zum Waalweg erfolgt über den Kirchweg bzw. Rösslweg. Der Rösslweg zweigt nach ca. 400m vom Kirchweg links ab und führt leicht ansteigend bis zum Schießstand, wo der Riffianer Waalweg beginnt. Er verläuft zwischen Waldrand und Wiesen bis nach Kuens und endet im Kuensertal. Der Rückweg kann über die Kuenserstraße, den Valtmaunweg oder über die Hohlgasse gemacht werden. Wer möchte kann den Ausgangspunkt des Waalweges im Kuensertal (Parkplatz) mit dem PKW erreichen und bis Riffian wandern (ca. 45 Min.).
Der Wanderweg ist nicht für Kinderwagen geeignet.

Teufelsteinweg | St. Martin in Passeier

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Pfarrkirche in St. Martin

Gehzeit: 2:30 h
Höhenunterschied: 240 m
Strecke: 5 km
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wegbeschreibung:
Von der Pfarrkirche in St. Martin den Garberweg in Richtung Schildhof Steinhaus (burgähnliches Haus, oberhalb St. Martin) gehen. Bei der Holzbrücke kurz unterhalb des Schildhofes rechts der Beschilderung „Teuefelsteinweg“ folgen. Seinen Namen hat er vom Teufelstein, welcher in der Mitte des Weges steht. Ein Felsblock mit dem Hufabdruck des Teufels. Ein kleiner See, eine Panoramaterrasse mit Sitznischen laden zum Verweilen ein und bestimmen die Atmosphäre.
Wanderweg für Kinderwagen nicht geeignet.

Kuenser Waalweg | Kuens

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Gasthof Ungericht (Schalenstein)

Gehzeit: 2:30 h
Höhenunterschied: 290 m
Strecke: 6,3 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Wegbeschreibung:
Vom Gasthof Ungericht (Schalenstein) geht es für ca. 10 Minuten der Straße entlang, hinauf zum Mutlechnerhof (837m), von wo die Markierung in weiteren 15 Minuten zum über 600 Jahre alten Kuenser Waal führt. Wie alle Waalwege geleitet auch der Kuenser Waalweg mehr oder weniger eben dahin. Man folgt ihm bis zu seinem Ursprung, der Waalfassung am Finelebach (1.020m), wozu knapp 90 Minuten Gehzeit benötigt werden. Jenseits der Brücke wandert man rechts vom Waal einige hundert Meter talabwärts, biegt dann scharf links ab und gelangt so auf den unteren Waalweg, der durch schattige Waldungen wieder zum Gasthof Ungericht führt. Der Wanderweg ist nicht für Kinderwagen geeignet.

Kummersee Rundweg | Moos

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Bunker Mooseum

Gehzeit: 3:00 h
Höhenunterschied: 403 m
Strecke: 9,60 km
Schwierigkeitsgrad: mittel

Der nahe gelegene und sehenswerte Kummersee-Rundweg bei Rabenstein ist zu Fuß leicht zu erreichen. Der Rundweg um den sagenumwobenen Kummersee in Rabenstein im Hinterpasseier verbindet Naturerlebnis, Wandervergnügen und spannende Geschichtsvermittlung. In den Sommermonaten lässt sich das ehemalige Seebecken auf 1.340 m Meereshöhe in ca. zweieinhalb Stunden Weg Zeit, bei ungefähr 350 m Höhenunterschied umrunden. Festes Schuhwerk und wetterfeste Ausrüstung werden empfohlen. Bitte informieren Sie sich über die Schnee- und Wetterlage. An den acht Rast- und Informationsstationen, die in zeitlicher Abfolge um den ehemaligen See führen, wird Wissenswertes zu verschiedenen Themenbereichen des Kummersees und der Umgebung geboten. Den Kummersee in seiner zeitgeschichtlichen Entwicklung neu entdecken.

Wegbeschreibung:
Ab dem Bunker Mooseum am Dorfrand von Moos (1.007 m) den E5 bzw. den Kummersee-Rundweg Nr. 43 folgen. An der Passer entlang taleinwärts in etwa 1 ½ Stunden bis zum Talbecken unterhalb von Rabenstein wandern. Der Weg führt links zum verfallenen „Seehof“ weiter. Da der Rundweg derzeit (Stand Herbst 2013) nicht in seiner Gesamtlänge begehbar ist, empfiehlt es sich, vom „Seehof“ wieder das kurze Stück bis zur Straße, die nach Rabenstein führt, zurückzuwandern und von dort dem Kummersee-Rundweg (in entgegengesetzter Richtung) taleinwärts bis zum Rabensteiner Dorf (1.410 m) zu folgen. Unterwegs sind Infotafeln angebracht. Auf demselben Weg zurück nach Moos.

Andreas Hofer Rundweg | St. Leonhard

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Tourismusbüro in St. Leonhard

Gehzeit: 1:30 h
Höhenunterschied: 100 m
Strecke: 4,7 km
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wegbeschreibung:
Leichter Spazierweg mit Ausgangspunkt beim Tourismusbüro in St. Leonhard. Man läuft über die Stahlbrücke (oberhalb der Bushaltestelle) und rechts den St.-Barbara-Weg hoch bis zur Kirche. Danach verläuft der Weg am Gasthof Brühwirt vorbei und nach der Grundschule in den Happergweg. Am Ende des Weges befindet sich der Schildhof Happerg, hinter welchem das Waldstück beginnt. Dort folgt man der Beschilderung bis zum Gerlosweg, hinter welchem man rechts die Hauptstraße überquert und weiter bis zum geschichtsträchtigen MuseumPasseier geht. Der Rückweg nach St. Leonhard erfolgt dann entlang des Gandöllenweges.

 

Toblburg – Besinnungsweg zum Heiligen Franziskus | Sand in Taufers

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Parkplatz Winkel/Wasserfallbar

Gehzeit: 2:30 h
Höhenunterschied: 600 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

Die Burg am Kofl, die ehemalige Toblburg, war der Stammsitz der Edlen von Taufers. Die Ruinen waren beinahe schon dem Erdboden gleich, als man vor drei Jahrzehnten begann, sie freizulegen. Laut Volksglauben handelt es sich um Überreste eines Klosters. Belegt ist aber, dass einer der Letzten aus dem Geschlecht der Edlen von Taufers hier zwar ein Kloster geplant hatte, es jedoch nie gebaut wurde. Tatsächlich handelt es sich bei den Mauerresten um die Ruine einer Burg, die die Edlen von Taufers im 12. Jahrhundert erbauten, bevor sie für ihren Sitz den Platz am Eingang ins Ahrntal wählten.

Wegbeschreibung:
Der Besinnungsweg zum Heiligen Franziskus geht vom Tauferer Ortsteil Winkel aus und führt entlang des Reinbaches mit den drei großen Wasserfällen durch eine romantische Naturlandschaft, wie sie Caspar David Friedrich gemalt haben könnte, hinauf zur Burgruine am Kofl, die von den Einheimischen Tobelburg genannt wird. Die verschiedenen Stationen des Franziskusweges, die den Sonnengesang des hl. Franz von Assisi zum Thema haben, sind von Ahrntaler Künstlern und Künstlerinnen gestaltet worden.

Alternativ:
Alternativ dazu gibt es den “Klaraweg” – Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Straße nach Rein in Taufers – an der Abzweigung Richtung Ahornach vorbei, rechts oberhalb dem E-Werk. Von dort sind es circa 10 Gehminuten bis zur Toblburg.

 

Von Vals bis zur Fane-Alm mit dem Kinderwagen | Mühlbach

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Dorfende Vals

Gehzeit: 3:00 h
Höhenunterschied: 340 m
Strecke: 3 km
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wegbeschreibung:
Vom Parkplatz (1370 m) folgen wir der Straße mit der Markierung Nr. 17 eben taleinwärts bis zur Jausenstation Kurzkofelhütte (1422 m). Von nun an verengt sich das Tal und der Weg wird steil. Es besteht die Möglichkeit ab und zu die Straße zu verlassen und einen gut ausgeschilderten, parallel zur Straße verlaufenden Wanderweg zu beschreiten. Der Valser Bach hat sich eine wildromantische Klamm gegraben, welche wir auf unserer Wanderung bestaunen können. Taleinwärts ist uns der Blick durch die steilen Wände verwehrt, talauswärts können wir das urige Valser Tal in seiner gesamten Länge erfassen. Nach knapp 2 Stunden wird der Weg wieder flach und das Tal weitet sich erneut. Nun sind wir fast schon am Ziel und können das einzigartige Almhüttendorf Fane-Alm (1739 m) sehen. Die hübschen Almhütten, von denen einige mittlerweile genutzt werden, geben uns einen Einblick in die Vergangenheit und lassen uns die Mühe schnell vergessen. Der Rückweg erfolgt über dieselbe Strecke. Wegbeschaffenheit: geteert, zeitweilig für den Verkehr gesperrte Straße. Kinderwagen: alpintauglich, 3 oder 4 Räder.

Melager Alm mit dem Kinderwagen | Reschen

Hier beginnt und endet Ihre Wanderung: Talstation Masebenlift

Gehzeit: 2:00 h
Höhenunterschied: 150 m
Strecke: 7,5 km
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wegbeschreibung:
Wir überqueren den Karlinbach links von der Talstation des Masebenliftes (1860 m) und folgen den Markierungen, die uns sogleich auf eine breite Forststraße (im Winter Langlaufloipe) gelangen lassen. Nun geht es gemächlichst taleinwärts durch einen lieblichen Wald, der uns Schatten spendet. Immer wieder laden uns Bänke zum Verweilen ein. Nach etwa einer halben Stunde wechselt das Gelände. Wir verlassen den Wald und kommen in eine beeindruckende Almlandschaft mit fantastischen Weitblicken. Wir begleiten den Karlingerbach bis zur Melager Alm (1970 m), wo wir uns stärken können. Bei gutem Wetter sieht man einige Gletscher der Ötztaler Alpen: Weißkugel (3738 m), Langtauferer Spitz (3526 m), Bärenbartkogel (3327 m). Unser Rückweg erfolgt orografisch rechts über den Weg Nr. 2 bis zur Weggabelung, die uns über eine Brücke wieder auf die Forststraße bringt. Wegbeschaffenheit: ungeteerte Forststraße. Kinderwagen: alle.